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intermezzo italiano

Hallo liebe Blog-LeserInnen,
als nächstes nehmen wir euch mit auf eine Reise in den Süden über Ostern 2015 – nach Italien auf den Cinque Terre Wanderweg. Hier haben wir eine Woche wundervolles Essen und noch schönere Landschaft genossen :o)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vorsicht! hier könnten dich kleine, dicke, haarige Menschen mit Krawatte beklauen…?!

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auf einsamen Wegen

Das zweite Kapitel unserer Erinnerungssortierung ist eine Solo-Tour von Chris: Im Herbst 2014 ging es für 12 Tage auf den Kungsleden-Wanderweg im schönen Lappland/Schweden.

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Begrüßung am Flughafen in Stockholm

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Stromquellen nutzen, solange sie noch da sind. Vor allem, wenn es sogar USB-Steckdosen gibt! Einfach so! Auf diese Weise kann man wenigstens die 6,5h Wartezeit rumbringen, bis es mit dem nächsten Flugzeug in den hohen Norden nach Kiruna (Lappland) weitergeht.

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Der Security-Check wird von diesem lebensgroßen Bild des wunderbaren Action-Helden bewacht

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Ist das Kunst oder kann das weg?

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los gehts!

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Dieser sagenhafte Lappen ist ein professionelles, nur 38g schweres Multifunktionstuch: Handtuch, Duschtuch, Saunatuch, Geschirrtuch UND Sonnenschutz. Nicht nur schön, sondern auch wirksam ;o)

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Über diese wunderschönen und in dieser Jahreszeit seltenen Nordlichter bin ich gestolpert, als ich die größeren Mengen Tee wegbringen musste, die ich sinniger weise vor dem Schlafengehen noch konsumiert hatte

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noch schöner!

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…und auch immer wieder mal Zeit zum Seele baumeln lassen…

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Saunahütte

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Toilette mit Aussicht

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wenn man viel allein ist, wird man irgendwie komisch

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Sieht zwar aus wie ein Bach, ist aber eigentlich der Weg

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Schottland Reloaded

Hallo liebe Blog-LeserInnen,

wie ihr sicherlich gemerkt habt, ist hier in der letzten Zeit ziemlich wenig passiert und in einem verzweifelten Versuch, Herr über unsere angesammelten Erinnerungen zu werden, werdet ihr hier nun auf den neuesten Stand gebracht.

Kapitel 1 unserer letzten Reisen ist Schottland zum Zweiten – Eine Reise im Herbst 2014 featuring Annette – Kathis Mama.

Viel Spaß!

Kathi und Chris :o)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Eine Zeit der Herausforderungen

und des Grenzen Austestens.

 

Eine Zeit des Grenzen Findens

und Überschreitens.

 

Eine Zeit der Entdeckung unerwarteter Kräfte.

 

Eine Zeit des Durchatmens.

Eine Zeit der Bücher.

 

Eine Zeit des Flügel Ausbreitens

und des Wurzeln Findens.

 

Eine Zeit der Guten Vorsätze.

 

Eine Zeit des Schnell Lernen Müssens

und dann des Schneller Lernen Müssens.

 

Eine Zeit des Überlebens.

Eine Zeit des Erkundens.

 

Eine Zeit der Inseln, des Hochlandes

und des Alleinseins.

 

Eine Zeit der Familienessen

und Diskussionen über der Kaffeetasse.

 

Eine Zeit des Zuhörens.

Eine Zeit des Zwischen den Zeilen Lesens.

 

Eine Zeit der Frustrationstoleranztests.

Eine Zeit der Regeneration.

 

Eine Zeit der Umwege, der Orientierungsläufe

und der Holzwege.

 

Eine Zeit der Zu Langen Tage

und der Zu Kurzen Nächte.

 

Eine Zeit der Zu Frühen Abschiede.

 

Eine Zeit der Überbrückten Distanzen.

Eine Zeit der Spatenstiche für Freundschaftssanierungen.

 

Eine Zeit der Verwandlung einer Wohnung

in ein Zuhause.

 

 

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Schottland im Herbst (2013)

Nach der Rückkehr aus Thorsmörk sind wir erst einmal zurück nach Reykjavik, wo wir einen Mietwagen bekamen, mit dem wir nun die folgenden 11 Tage die Ringstraße von Island erkunden wollten. So verbringen wir die nächsten Tage also mit Rumfahren, Landschaft genießen, Sonnenuntergänge suchen gehen… und campen natürlich. Vorbei die luxuriösen Nächte der Matratzenlager aus den Wanderhütten! Irgendwo zwischen Wasserfällen und den West-Fjords verlieren wir auch sämtliches Zeitgefühl und lassen uns einfach mal so treiben.

Zur musikalischen Untermalung empfehlen wir euch ein Lied, was uns auf der Reise aufgrund der ewigen Tage exzessiv begleitet hat: „Tales Of Never Ending Days“ von Paddy Goes to Holyhead (den Link dazu haben wir wieder gelöscht, aber vielleicht könnt ihr das Lied ja anderweitig finden).

 

 

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Unterwegs auf der Halbinsel Snæfellsnes

 

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ja nee, is klar…

 

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In Stykkishólmur nehmen wir die Fähre zu den Westfjorden

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Morgenstimmung im Hafen von  Stykkishólmur

 

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Tja… auf der Insel Flatey gab es  mit der Fähre einen kurzen Zwischenstopp. Chris ist dann auch mal geistesgegenwärtig ausgestiegen und hat sich, während er diesen tollen Leuchtturm fotografierte,dann doch tatsächlich gewundert, dass die Fähre ohne ihn abgelegt hat…

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unverhofft viel Zeit für einen Orientierungslauf über die Insel Flatey

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Glücklicherweise waren noch 4 andere Personen so schlau und da alle die Autoschlüssel dabei hatten und das Fährunternehmen Sorge haben musste, dass dann auch alle anderen ihre Autos nicht ausparken konnten, sind sie dann doch zurück gekommen um die Gestrandeten wieder einzusammeln. Glück gehabt!

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Unterwegs in den Westfjorden: Der Wasserfall Dynjandi

 

IcedII-9schönes Café irgendwo unterwegs

 

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Morgenstimmung am Önundarfjördur

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Trockenfisch endgelagert

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…und Kormorane zwecks Abschreckung

 

 

Hier sind wir in den West Fjords nähe Isafjördur in ein Fußall-Festival reingestolpert. Wobei es wohl eher Matsch-Ball heißen könnte… Sieht auf jeden Fall nach ner Menge Spaß aus! :o)

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Ich konnte keine großen Regeln erkennen ausßer „Ball treffen“ und „ins Tor treffen wenn möglich“… Foulen war hier nicht nur okay, sondern eher erwünscht und schien einen großen Teil des Spaßfaktors auszumachen :oD

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Isländische Mädels sind halt einfach cool :o)

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…tja und wenn man zu nah am Geschehen dran ist, muss man auch damit rechnen, dass scharf geschossen wird :o)

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der „Dino“-Felsen Hvitserkur

 

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Wie im echten Leben. Wenn man nur laut genug brüllt, wird einem schon was zum Fressen gebracht werden, wa?

IcedII-31Seeschwalben-Fütterung Teil 2

IcedII-32Seeschwalben-Fütterung Teil 3

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Trockenfisch

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Trockenfisch

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Designer-Plattenbau: nicht schön, aber selten… kreativer Kirchenbau mal wieder in Beton

 

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Sonnenuntergangs- und Regenstimmung kurz hinter Akureyri – der „Hauptstadt des Nordens“

 

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Wasserfall der Götter – Goðafoss

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Morgenstimmung am Dettifoss Wasserfall

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Morgenstimmung am Dettifoss Wasserfall

 

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Thermal-Kraftwerk. Das Wasser war so türkis, das haben wir nicht nachbearbeitet!

 

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Schafe – Kuschelzeit in den Ostfjorden

 

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Bootstour zu der unbewohnten Insel Papey mit Möwenbrutstellen…

 

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…und Papageientauchern

 

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… schnell den Fisch zu den Kids in die Höhle bringen…

 

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… und schon geht es halsbrecherisch auf neuen Fischfang!

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Abendstimmung an den Ostfjorden

 

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Südost-Island versinkt im Regen

 

 

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Gletscher im Skaftafell Nationalpark

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Gletscher Morsarjokull im Skaftafell Nationalpark

 

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Schwarzer Sandstrand bei Vik

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Wenn wir mal groß sind, wollen wir auch sowas!

 

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Dyrhólaey (die Türlochinsel) in der Nähe von Vik

 

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Letzter Zwischenstopp am Seljalandsfoss vor der endgültigen Rückkehr nach Reykjavik, von wo es am nächsten Tag zurück gen Heimat gehen wird.

 

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High Life in Reykjavik! Der Wahnsinn! ;o) In der Stadt ist irgendein Festival und so hat man schon fast so volle Straßen wie samstags morgens beim Shoppen in der Innenstadt in Gießen ;o) Nee mal im Ernst. Bei einem Land, was die Einwohnerzahl, die die USA in Millionen hat, in Tausenden aufweist, (oder einen praktischeren Vergleich: eine Einwohnerzahl, die der von Bielefeld gleich kommt), kann man da jetzt auch keine wahnsinnigen Menschenaufläufe erwarten. Was sie in Masse nicht aufweisen, machen sie aber durch auffällige Kostümierung wett.

 

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Abschiedsbier. Leider light.

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22.7.-31.7.13

Über 30°C Hitze und kein Ende in Sicht. Außerdem noch eine ordentliche Portion Überarbeitung und blanke Nerven. Was tun? – Für uns das einzig wirklich Wirksame – back to the roots and basics. Zurück zum Wesentlichen und das passt in einen Rucksack und vor allem: raus. Unser Ziel diesmal liegt 66° nördliche Breite: Island.

Hier ein paar unserer Impressionen dieses wundervollen Landes.

 

 

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Straße in Reykjavik

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Isländer haben einen mutigen Architekturstil, was den Bau ihrer Kirchen angeht. Der Bau dieser Betonkirche hat über 30 Jahre gedauert.

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outtime in der Kirche? ;o)

 

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Wozu Blumenkübel kaufen, wenn man Elektroschrott verwerten kann? Ich hoffe, das bringt meine Mama nicht auf irgendwelche Ideen…

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Wozu kunstvolle Graffitys entwerfen, wenn man auch sinnvolle Dinge an die Hauswände bringen kann? Instruktionen zum Krawattenbinden an einer Hauswand in der Innenstadt von Reykjavik.

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Humor bei der Benennung von Straßennamen? ;o)

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Auf dem Weg nach Landmannalaugar.

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Aufbauen der Homebase in Landmannalaugar – von hier aus haben wir 3 Tage lang Tagesausflüge gemacht um dann den Laugavegur, eine 4tägige Wanderung von dort zu beginnen.

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Landmannalaugar

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Shoppingmöglichkeiten in Landmannalaugar :o)

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Shoppingmöglichkeiten in Landmannalaugar

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Eine Hüttenübernachtung haben wir uns gegönnt, damit wir die Wanderung etwas früher beginnen konnten und auf das Zeltabbauen verzichten konnten.

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Basaltgestein auf dem Laugarvegur-Wanderweg – nähe Landmannalaugar

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Wollgras

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Lesen – eine stetige Beschäftigung, während Chris mit Stativ und Kamera irgendwo rumturnte :o) Auf dem Laugarvegur-Wanderweg

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Thermalquellen – Laugarvegur Wanderweg

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ready to go

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Denkmal für einen 24jährigen Israeli, der 2004 nur 30 min von der nächsten Hütte entfernt in einem überraschenden Schneesturm ums Leben kam.

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klassisch :o)

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Die beiden Hüttenwarte (links) bekamen am Abend Besuch, die den ganzen Weg über die Berge und die Eisfelder gemacht hatten nur um mit ihren Freunden ein Bier zu trinken und zu Grillen (s. Instant-Einmalgrill am Boden vor ihnen). Isländische Kids scheinen echt anders aufzuwachsen als wir…nix mit Diskobus und so! – Hrafntinnusker Hütte

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Zeit fürs Abendessen! Yeah… Tütennahrung….

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Packen am nächsten Morgen – Hrafntinnusker Hütte

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hatten wir uns noch über die etwas wackligen Hängebrücken in Neuseeland amüsiert, können wir jetzt nur wehmütig daran zurück denken…

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Jep, unser Abendessen ist genauso nicht-abwechslungsreich, wie es wirkt. -Alftavatn Hütte

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Sonnenuntergangsstimmung vor unserer Hütte. Nicht, dass es dunkel würde, aber die Sonnenuntergangs- und -aufgangsstimmungen sind wirklich phantastisch! Alftavatn Hütte

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Elaine und Arnold, ein freundliches, viel gereistes amerikanisches Rentnerpaar, welches wir jeden Abend an den Hütten wieder trafen.

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am 3. Tag haben wir prompt verschlafen und waren ohnehin schon spät dran. Aber keine 100m nach dem Loslaufen verfiel Chris einer kleinen Panikattacke, wo er sein Portemonaie hingepackt haben könnte und so wurde schnell alles noch einmal reorganisiert ;o)

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Allrad-Busse kommen überall durch :) Wir mussten allerdings zu Fuß durch das eiskalte Wasser.

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zur Abwechslung mal wieder lesen als Zeitvertreib in Fotografierpausen

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…und manchmal auch ein bisschen mitspielen. Kurz hiernach ging die Welt unter und wir liefen die nächsten 3 Stunden oder so im eisigen Regen…auch schön. Aber wirklich kalt!

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die Emstrur Hütte ist nah!  

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Fertig machen für die letzte Flussüberquerung.

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Die letzte Hütte am 4.Tag in Thorsmörk

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in Landmannalaugar bekamen wir den Tipp, dass wir unser Campingzeug auch zur letzten Hütte nach Thorsmörk schicken lassen könnten. Wir waren zwar etwas zweifelnd, ob c.a. 3000Euro Campingkram in einem Müllsack verpackt und der mit Tesafilm befestigten Beschriftung „Chris Braun – Langidalur Hütte, Thorsmörk“ wirklich ankommen würde, aber es hat funktioniert!

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Eine weitere nette Bekanntschaft von unterwegs… Sven aus Belgien. Er und Chris sind ein gutes Fotografierteam geworden, die sich auch mit wunden Füßen nach den Wanderungen zum Sonnenuntergang noch irgendwelche Berge hoch quälten oder zum Sonnenaufgang um 3.30 Uhr gegenseitig zum Aufstehen motivieren konnten :o)

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Sonnenuntergang in Thorsmörk

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Ein norwegisches Unikat: Tore. Er war immer schon der erste von uns, der unterwegs war und bis wir auf den Hütten am Abend ankamen, hatte er bereits sämtliche Tageswanderungen vor Ort auch noch abgegrast.

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Der Bus, der uns wieder zurück nach Reykjavik bringt. Das Ende einer wunderschönen Wanderung ist erreicht… Nun gilt es, mit einem Mietwagen die Ringstraße zu erkunden!

Zeiten ändern dich…

18.August 2012

Ein Jahr ist es nun schon her, seit wir wieder in Deutschland angekommen sind. Dabei waren wir doch eigentlich noch immer in der Phase des mentalen-wieder-zu-Hause-ankommens!
Andererseits ist aber auch eine ganze Menge schon wieder passiert. Zum Beispiel haben Chris und ich unser Testprojekt als „erfolgreich“ eingestuft und sind im Oktober erstmalig zusammengezogen. So richtig mit gemeinsam im Baumarkt einkaufen und so. Allerdings können wir uns von unserer Affinität zur Improvisation nur schwer trennen… so hat es beispielsweise 3 Monate gebraucht, bis wir endlich Nachttischlampen gekauft haben und auch die fehlende Küchenbeleuchtung der Arbeitsplatten haben wir ganze 6 Monate mit Stirnlampen kompensiert. Sehr zur Belustigung unseres Freundeskreises.
Da ich durch fehlenden Referendariatsplatz noch unverhoffte Zeit hatte, bin ich also auch erst mal zurück nach Marburg an die Uni zum Studieren gegangen und habe im April mein Examen in „Deutsch als Fremdsprache“ gemacht. Tja und dann war auch schon fast Mai und ich war nun doch gezwungen nochmal umzuziehen… noch länger wollte ich nicht vergeblich auf einen Referendariatsplatz in Hessen warten und bin wieder zurück in meine Heimat nach NRW gegangen. Da arbeite ich nun an einem Gymnasium an der holländischen Grenze und auch wenn es unsagbar anstrengend, zeit- und nervenraubend ist, macht es doch auch ganz schön Spaß :o)
Chris hat sich in der Zwischenzeit auch wieder in der IT-Welt zu Recht gefunden und wurde auch direkt wieder in dem Projekt, welches er vor dem Urlaub begleiten durfte, eingesetzt. Java (JEE baby) for the win! :o) Doch auch bei ihm ändert sich Einiges und nun ist er in einem großen Projekt mit einer für ihn neuen Programmiersprache bzw. neuem Framework (.NOT). Aber man lernt ja nie aus…

Aber so ganz lässt uns das Fernweh niemals los. Eine spontane Idee und ein Last-Minute-Sonderangebot brachte uns die Möglichkeit, ein bisschen der Realität zu entfliehen und uns der Rastlosigkeit hinzugeben und das in einem der für uns schönsten Länder dieser Welt: Wales

 

Rush Hour

 

Pub bei Nacht, Dolgellau, Snowdonia.

allabendlicher Nestbau

 

 

Schafe auf dem Panorama-Walkway, Nähe Barmouth

 

Panorama-Walkway, Nähe Barmouth

kurz vor Sonnenuntergang, Panorama-Walkway, Nähe Barmouth

 

Panorama-Walkway, Nähe Barmouth

Panorama-Walkway, Nähe Barmouth

 

Abendessen auf einer  Mauer am Straßenrand

 

Wanderung zum Blue Lake, Nähe Fairbourne

 

Wanderung zum Blue Lake, Nähe Fairbourne

 

Wanderung zum Blue Lake, Nähe Fairbourne

 

Wanderung zum Blue Lake, Nähe Fairbourne

 

Aussicht von unserem Zelt

Auf dem Weg zu den Cregennan Lakes

 

Cregennan Lake kurz vor Sonnenuntergang

 

in der Nähe vom Cregennan Lake kurz vor Sonnenuntergang

 

Sonnenaufgang am Cregennan Lake

 

Cregennan Lake bei Sonnenaufgang

 

die Burg in Caernarfon

 

Caernarfon

 

Snowdonia National Park

 

Kirche auf der Lleyn Halbinsel

 

Kirche auf der Lleyn Halbinsel

 

Mittagessen kochen unterwegs

 

Snowdonia National Park

 

Fairy Glen, Nähe Betws-y-Coed, Snowdonia National Park

 

South Stack, Anglesey, Nord-Wales

 

Snowdonia National Park

 

Snowdonia National Park

 

Snowdonia National Park

 

Wiedersehen mit alten Freunden! Iain und ich haben uns 2004/05 auf meiner ersten Reise nach Neuseeland kennen gelernt

 

 

 

 

 

manchmal muss man auf Wanderwegen auch ein  bisschen klettern, um weiterzukommen

 

 

 

Beaumaris Castle, Angelsay

 

wovor auch immer sie mit dem rechten Schuld warnen wollen…

 

Wiedersehen mit der Stadt, in der ich  mein Auslandssemester gemacht habe… Aberystwyth kurz vor Sonnenuntergang vom Constitution Hill

 

Aberystwyth kurz vor Sunnenuntergang vom Constitution Hill

 

In Erinnerungen schwelgen… auf ein Pint in einen meiner lieblings-Pubs

 

Treehouse, lieblings-Café, Aberystwyth :o)

 

Küstenwanderung in Pembrokshire, Süd-Wales

 

Carew Castle, Pembrokshire

 

noch etwas verpennt beim Frühstück in der Jugendherberge… der angekündigte Sturm hatte uns überzeugt, in der Nacht lieber nicht zu Zelten und daran haben wir gut getan :o)

 

auf der Suche nach Wasserfällen… Sgwd Gwladus Wasserfall, Elidir Trail, Brecon Beacons National Park

 

Sgwd Gwladus Wasserfall, Elidir Trail, Brecon Beacons National Park

 

Sgwd y Bedol Wasserfall,  Elidir Trail, Brecon Beacons National Park

 

Sgwd y Bedol Wasserfall,  Elidir Trail, Brecon Beacons National Park

 

Nähe Sgwd y Bedol Wasserfall,  Elidir Trail, Brecon Beacons National Park

 

Nähe Sgwd y Bedol Wasserfall,  Elidir Trail, Brecon Beacons National Park

 

Sgwd Ddwli Isaf Wasserfall, Elidir Trail, Brecon Beacons National Park

 

Sgwd Ddwli Isaf Wasserfall, Elidir Trail, Brecon Beacons National Park

 

Sgwd Ddwli Isaf Wasserfall, Elidir Trail, Brecon Beacons National Park

 

Am letzten Tag unserer Reise wollten wir unbedingt noch den 4-Falls-Wanderweg im Brecon Beacon NP laufen, aber da es wie aus Kübeln gegossen hat und der Weg mit etwas Klettern verbunden ist, mussten wir diesen Plan leider irgendwann aufgeben. Also entschieden wir uns für einen Besuch in der Stadt Hay-on-Wye, auch bekannt als „Stadt der Bücher“. Hier hab ich meinen persönlichen Himmel gefunden :o)

 

 

 

Ein Urlaub in UK wäre nicht das Selbe ohne den finalen Packspaß und den Nervenkitzel, noch die ein- oder andere Nerf-Gun ins Gepäck zu bekommen… :o)

Wir sind wieder gut und sicher in Deutschland gelandet. Hier ein paar Impressionen von unseren letzten Tagen in Alaska… ein abschließender Blogeintrag wird aber noch kommen :o)





Sonnenuntergang auf unserer letzten Fährfahrt



Unterwegs im Gebüsch, den Bären auf der Spur :-)



Grizzly-Mama mit Kind beim Lach-Mittagessen. Glücklicherweise waren das die einzigen Bären, die uns auf dieser kurzen Wanderung von 4,6 Meilen trafen, denn diese waren in sicherer Entfernung und dann auch noch durch die Lachse abgelenkt. Wir hatten uns nicht viel dabei gedacht als wir losliefen… aber alle Leute, die uns unterwegs begegneten, hatten entweder eine Schusswaffe oder Pfefferspray dabei ;o)



Als wir vor diesem Schild standen, kam ein kleiner ca. 4jähriger Junge an der Hand seines Papas vorbei. Ein kurzer prüfender Blick auf das Schild, dann die Frage „Papa, du hast doch deine Knarre mitgebracht, oder?“… Kinder scheinen hier mit einem anderen Verhältnis zu Waffen aufzuwachsen, scheint mir…


was die Grizzlies nicht fressen, wird mit Genuss von den Möwen gefuttert





Spiegelungen auf dem Wasser. Diese Szenerie verbeitete eine Ruhe, einfach traumhaft..



Der Exit-Gletscher, kurz nach Sonnenuntergang. Seinen Namen bekam er von ein paar Bergsteigern, die ihn als einfachen Ausgang / Abstieg aus dem Harding-Eisfeld benutzen





Den Elchen dicht auf den Fersen





um Elche suchen und finden zu gehen, muss man gar nicht bis in die tiefsten Wälder Alaskas vordringen. Am Absperrzaun vom Flughafengelände in Anchorage ist auch ein beliebter Treffpunkt für sie









am letzten Tag stellte sich heraus, dass wir noch unverhofft viel Platz in unseren Rucksäcken hatten… eine fatale Erkenntnis, wenn man bei Toys ‚R Us vorbeikommt.. Patrick, weckt das Erinnerungen? :-) Wir haben unseren Flug aber noch bekommen!



ein letztes Mal Elche suchen gehen, bevor wir zum Flughafen fahren



14 Stunden Aufenthalt in Los Angeles

Bärfüßig

24. 7. – 03.08.2011
 
 
“Bärfüßig unterwegs sein” ist ein Ausdruck der meint Spaß unterwegs zu haben. Es ist auch ein Gemütszustand – wenn die Reise wichtiger geworden ist als das Ziel selbst und du erinnerst dich nicht mal mehr genau an den Wochentag. Mehr noch, du hast so viel Spaß, dass dir das nicht einmal etwas ausmacht.
 
Gefunden in einem Reisemagazin irgendwo irgendwann unterwegs
 
 

 
 
 
 
 
Am Hafen in Whittier – dem Anfang unserer Reise auf der "Inside Passage"
 
 
 
Familienausflug
 
 
 
Sonnenstrahlen einfangen
 
 

eingefangene Sonnenstrahlen

 

 

 
In unserer Kabine auf der Fähre von Whittier nach Juneau
 
 
 
 
Sonnenuntergangsstimmung auf See
 
 
 

Ausbalancierte Haltung

 

 

 
Mendenhall Gletscher, Nähe Juneau
 
 

Teamwork!

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 

Unser Lieblings-Café in Juneau

 

 

 
Titanic-Stimmung Eisberg voraus
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ausflug in den Tracy Arm Fjord zum Sawyer Gletscher
 
 
 
Inspiration für unseren nächsten Urlaub hierher :o)
 
 
 
Abbrechende Eisstücke am Sawyer Gletscher – in der Fachsprache auch "kalben" genannt
 
 
 
Durch die tiefhängende Wolkendecke und den Regen, schimmerte der Gletscher in blauen Tönen. Hier schön zu sehen an den frischen Bruchstellen.
 
 
 

kalbender Gletscher… glücklicherweise waren die Kajakfahrer schon weit genug weg um die nachfolgende Welle aus nächster Nähe zu erleben!

 

 

Seehunde, wohin man auch guckt

 

 
 
 

Königskrabben
 
 
…für Seafood-Liebhaber offensichtlich ein echtes Festessen
 
 
…auch wenn sie schwierig zu knacken sind
 
 
 
 
 
 
Buckelwalfamilie beim "Bubblenet-Feeding". Die Strategie so einfach wie genial: So wiele Blasen pusten wie möglich sodass die Fische um sie herum nichts mehr sehen können und einfach Beute werden..
 
 
 
 
 
Weißkopfadler-Posing im Baum
 
 
 
Mystik zum Anfassen… fast.
 
 
 

 
 
 
Skurrilitäten am Wegesrand
 
 
 

Wir hatten die Chance zwei Bärenmütter mit ihren Jungen bei der Fischjagd zu beobachten. Ein atemberaubendes Erlebnis!

 

 

 
 
 

Hier müssen die aufmüpfigen Kleinen erstmal wieder zurecht gewiesen werden

 

 

Wo ist er denn der leckere Lachs?

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mudbay, Nähe Haines
 
 
 
 
 
 
 
Christian in Action mit meinem Traumhaus im Hintergrund :o)
 
 

Der Hafen in Haines

 

 
 
 

Zugfahrt in Skagway

 

Skagway

Insomnia

21.-24.7.2011

Um 1:40 nachts landen wir in Anchorage / Alaska! Kathis Traum-Reiseziel ist erreicht und wir wissen noch gar nicht so wirklich was uns erwarten wird :-)

22 Stunden Tageslicht sagte uns eine Frau am Flughafen in Hawai’i, aber das wir mitten in der Nacht ankommen und es schon wieder dämmerte, hätten wir uns beim besten Willen nicht vorstellen können.. Es dauerte auch eine Weile bis wir uns daran gewöhnen sollten (Wie sich herausstellen sollte genau 6 Nächte bis wir zum ersten Mal erholt durchschlafen konnten). Unser erstes Abendessen (endlich wieder selbstgekochte Spaghetti!) haben wir dann gefühlt um 17:00 und real um 23:00 zu uns genommen :-)

Am Sonntag treffen wir Annette und Christian, Kathis Eltern, die sich extra mit uns hier treffen, um zusammen die Inside-Passage unsicher zu machen.  Um uns von der Vorfreude abzulenken, haben wir spontan einen Roadtrip geplant um gen Norden zu fahren.

Auf dem Reiseplan stehen: Palmer mit dem Hatcher-Pass, immer entlang am Glenn-Highway durch die beeindruckende Landschaft, vorbei an Gletschern bis nach Paxson,um dort auf den Denali-Highway, einer 135 Meilen langen Schotterpiste abzubiegen! Wir holpern uns entlang bis zum Eingang des Denali Nationalparks, mit dem höchsten Berg Nordamerikas Mt. McKinley. Von dort aus ging es dann wieder zurück nach Anchorage zum „Familientreffen“.

Alaska wurde früher in der aluetischen Sprache auch Alyeska genannt, was soviel wie „Das große Land“  heißt. Groß kann man sagen, wir haben in den 2 Tagen auch wirklich eine gigantische Strecke von 997 km zurück gelegt, vorbei an riesigen Bergen, Flüssen und Gletschern. Und wir haben jeden Kilometer genossen :-)

Zum Glück hatten wir unser Zelt dabei und konnten so spontant unser Nachtlager aufschlagen ohne vorher so viel planen zu müssen… und wie wir erfreut feststellen konnten, ist Alaska auch viel campingfreundlicher als Hawai’i. In einem Land wie diesem, wo in so vielerlei Hinsicht die Natur noch die Oberhand zu haben scheint, hält man sich nämlich nicht mit unnötigen Kleinlichkeiten wie komplizierte Beschaffungsweisen für Genehmigungen zum Zelten auf. Die Gebühren für die Campingplätze werden einfach und unkompliziert direkt in eine Box geworfen und dafür wurde mehr Energie in hilfreiche Infotafeln mit Verhaltenstipps für den Fall einer Begegnung mit Bären und ähnlichen wilden Tieren gesteckt :-)

Alaska hat uns in dieser kurzen Zeitspanne schon in seinen Bann gezogen und lässt uns hoffentlich auch nicht mehr los! Wir freuen uns schon riesig auf Annette und Christian um mit ihnen zusammen noch mehr von dieser Weite zu erkunden! Braunbären, Schwarzbären, Elche, Buckelwale, Orcas…es gibt also wirklich noch Einiges zu entdecken! (Oder wie Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf einst sagte: „Die ganze Welt ist voll von tollen Dingen und es ist wirklich nötig, dass sie jemand findet!“)



schöner Straßenname in Anchorage :-) Den Boulevard haben wir – noch voller Begeisterung – direkt nach einem Vortrag über Nordlichter gefunden



auf dem Weg zum Hatcher Pass



Picknick-Mittagessen mit Nudelsalat und Baguette auf dem Hatcher Pass



am Hatcher Pass



auf dem Glenn-Highway



auf dem Glenn-Highway



auf dem Glenn-Highway



immer noch an der gleichen Stelle auf dem Glenn-Highway



Warnschild mit Verhaltenstipps für ein mögliches Zusammentreffen mit einem Bären auf einem Zeltplatz



Matanuska-Gletscher am Glenn-Highway



Denali-Highway



Denali-Highway



Denali–Highway

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