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22.7.-31.7.13

Über 30°C Hitze und kein Ende in Sicht. Außerdem noch eine ordentliche Portion Überarbeitung und blanke Nerven. Was tun? – Für uns das einzig wirklich Wirksame – back to the roots and basics. Zurück zum Wesentlichen und das passt in einen Rucksack und vor allem: raus. Unser Ziel diesmal liegt 66° nördliche Breite: Island.

Hier ein paar unserer Impressionen dieses wundervollen Landes.

 

 

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Straße in Reykjavik

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Isländer haben einen mutigen Architekturstil, was den Bau ihrer Kirchen angeht. Der Bau dieser Betonkirche hat über 30 Jahre gedauert.

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outtime in der Kirche? ;o)

 

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Wozu Blumenkübel kaufen, wenn man Elektroschrott verwerten kann? Ich hoffe, das bringt meine Mama nicht auf irgendwelche Ideen…

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Wozu kunstvolle Graffitys entwerfen, wenn man auch sinnvolle Dinge an die Hauswände bringen kann? Instruktionen zum Krawattenbinden an einer Hauswand in der Innenstadt von Reykjavik.

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Humor bei der Benennung von Straßennamen? ;o)

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Auf dem Weg nach Landmannalaugar.

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Aufbauen der Homebase in Landmannalaugar – von hier aus haben wir 3 Tage lang Tagesausflüge gemacht um dann den Laugavegur, eine 4tägige Wanderung von dort zu beginnen.

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Landmannalaugar

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Shoppingmöglichkeiten in Landmannalaugar :o)

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Shoppingmöglichkeiten in Landmannalaugar

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Eine Hüttenübernachtung haben wir uns gegönnt, damit wir die Wanderung etwas früher beginnen konnten und auf das Zeltabbauen verzichten konnten.

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Basaltgestein auf dem Laugarvegur-Wanderweg – nähe Landmannalaugar

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Wollgras

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Lesen – eine stetige Beschäftigung, während Chris mit Stativ und Kamera irgendwo rumturnte :o) Auf dem Laugarvegur-Wanderweg

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Thermalquellen – Laugarvegur Wanderweg

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ready to go

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Denkmal für einen 24jährigen Israeli, der 2004 nur 30 min von der nächsten Hütte entfernt in einem überraschenden Schneesturm ums Leben kam.

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klassisch :o)

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Die beiden Hüttenwarte (links) bekamen am Abend Besuch, die den ganzen Weg über die Berge und die Eisfelder gemacht hatten nur um mit ihren Freunden ein Bier zu trinken und zu Grillen (s. Instant-Einmalgrill am Boden vor ihnen). Isländische Kids scheinen echt anders aufzuwachsen als wir…nix mit Diskobus und so! – Hrafntinnusker Hütte

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Zeit fürs Abendessen! Yeah… Tütennahrung….

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Packen am nächsten Morgen – Hrafntinnusker Hütte

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hatten wir uns noch über die etwas wackligen Hängebrücken in Neuseeland amüsiert, können wir jetzt nur wehmütig daran zurück denken…

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Jep, unser Abendessen ist genauso nicht-abwechslungsreich, wie es wirkt. -Alftavatn Hütte

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Sonnenuntergangsstimmung vor unserer Hütte. Nicht, dass es dunkel würde, aber die Sonnenuntergangs- und -aufgangsstimmungen sind wirklich phantastisch! Alftavatn Hütte

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Elaine und Arnold, ein freundliches, viel gereistes amerikanisches Rentnerpaar, welches wir jeden Abend an den Hütten wieder trafen.

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am 3. Tag haben wir prompt verschlafen und waren ohnehin schon spät dran. Aber keine 100m nach dem Loslaufen verfiel Chris einer kleinen Panikattacke, wo er sein Portemonaie hingepackt haben könnte und so wurde schnell alles noch einmal reorganisiert ;o)

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Allrad-Busse kommen überall durch :) Wir mussten allerdings zu Fuß durch das eiskalte Wasser.

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zur Abwechslung mal wieder lesen als Zeitvertreib in Fotografierpausen

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…und manchmal auch ein bisschen mitspielen. Kurz hiernach ging die Welt unter und wir liefen die nächsten 3 Stunden oder so im eisigen Regen…auch schön. Aber wirklich kalt!

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die Emstrur Hütte ist nah!  

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Fertig machen für die letzte Flussüberquerung.

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Die letzte Hütte am 4.Tag in Thorsmörk

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in Landmannalaugar bekamen wir den Tipp, dass wir unser Campingzeug auch zur letzten Hütte nach Thorsmörk schicken lassen könnten. Wir waren zwar etwas zweifelnd, ob c.a. 3000Euro Campingkram in einem Müllsack verpackt und der mit Tesafilm befestigten Beschriftung „Chris Braun – Langidalur Hütte, Thorsmörk“ wirklich ankommen würde, aber es hat funktioniert!

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Eine weitere nette Bekanntschaft von unterwegs… Sven aus Belgien. Er und Chris sind ein gutes Fotografierteam geworden, die sich auch mit wunden Füßen nach den Wanderungen zum Sonnenuntergang noch irgendwelche Berge hoch quälten oder zum Sonnenaufgang um 3.30 Uhr gegenseitig zum Aufstehen motivieren konnten :o)

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Sonnenuntergang in Thorsmörk

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Ein norwegisches Unikat: Tore. Er war immer schon der erste von uns, der unterwegs war und bis wir auf den Hütten am Abend ankamen, hatte er bereits sämtliche Tageswanderungen vor Ort auch noch abgegrast.

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Der Bus, der uns wieder zurück nach Reykjavik bringt. Das Ende einer wunderschönen Wanderung ist erreicht… Nun gilt es, mit einem Mietwagen die Ringstraße zu erkunden!

2 Kommentare auf “66° Nord – Das Land von Eis und Feuer”

  1. Erk Molt sagt:

    Wunderschön! Ok – mir definitiv zu sportlich, aber ich bewundere das. Mutter Erde hat uns schon wunderschöne Flecken Erde geschenkt.

  2. Tim sagt:

    Just want to say great photographs and editorial love it, looks like you had a great time!