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Staubige und dreckige Straßen. Kein ruhiger Moment, in dem man mal nicht angesprochen wird, ob man nicht doch vielleicht ein Tuk-Tuk oder Motorradtaxi braucht oder einen Schal, Postkarten, Getränke, T-Shirts, Drogen und Opiate oder Bücher in Raubkopie kaufen möchte. Gleißende Sonne. Hitze. Die permanente Sorge, dass Geld nicht akzeptiert werden könnte, weil die Banknoten zu hoch sind, die Scheine minimale Risse/zu viele Knickfalten aufweisen (und das Chaos ist dann gar fürchterlich können wir aus einer persönlichen empirischen Studie berichten) oder dass man in Restaurants oder Supermärkten Falschgeld zurück bekommt. Unendlich viel Staub und Abgase. Mindestens 15 fast-Herzinfakte täglich auf Grund von Schrecksekunden beim Überqueren von Straßen. Und trotzdem nur 3 Tage.

Länger war nicht nötig damit wir uns hoffnungslos in dieses Land verlieben. Nachdem die erste Reizüberflutung aller Eindrücke über die erste Nacht verdaut war, wurden die Sinne geschärft für die Dinge zwischen den Zeilen. Wie zum Beispiel, dass der etwas beständige Tuk-Tuk-Fahrer zwar drei Ablehnungen benötigt, aber trotzdem nett, freundlich und überaus hilfsbereit ist: „Tuk-Tuk, Sir? no? why not? Tomorrow? No? Ok…where are you going? can I help you? Oh this place is in that direction“ [es folgt eine überaus detaillierte und mit vielen Gesten untermalte Wegbeschreibung]. Wenn man dann auf ein Angebot eingeht, ist die Aufregung ganz groß und man überschlägt sich fast vor Freude: [Am Straßenrand vor ihrem Geschäft]“Massage, Lady?“ „how much would it be if we both…“ (weiter kommt man meist nicht in der Formulierung) „oh if you both want a massage we can give you discount!!*strahlen und wildes nicken*“ (im Hintergrund springen schon die vorher noch eher entspannt auf Plastikstühlen sitzenden Mädels auf, wuseln wie wild durcheinander und holen Schüsseln mit Wasser fürs Füße waschen, Handtücher und bereiten Willkommens-Tee.)

Relaxen – auf dem Phsar Toul Tom Poung (‚Russian Market ‚) in Phnom Penh

Essensstand – auf dem Phsar Toul Tom Poung (‚Russian Market ‚) in Phnom Penh

Essensstand – auf dem Phsar Toul Tom Poung (‚Russian Market ‚) in Phnom Penh

Relaxen – auf dem Phsar Toul Tom Poung (‚Russian Market ‚) in Phnom Penh

Ersatzteilhändler – auf dem Phsar Toul Tom Poung (‚Russian Market ‚) in Phnom Penh

Ersatzteilhändler – auf dem Phsar Toul Tom Poung (‚Russian Market ‚) in Phnom Penh.  Andreas ist das nicht ein Traum? :-)

„If you never try, you will never know“. Dieser Satz stand als Werbeaufschrift vor einem der unzähligen Massageläden in Siem Reap, wo wir für 6 Tage sind um uns die Tempel von Angkor anzuschauen. Seit unserer Ankunft in Asien machen wir eine persönliche Testreihe der verschiedenen Massageangebote hier… Thai-, Khmer-, Öl-, „Seeing-Hands“- (von blinden Masseuren), Fuß-, Kopf- oder 8-Hände-Massagen… Kambodscha überraschte jedoch noch mit einer Massagetradition der ganz besonderen Art, die wir doch gleich mal ausprobieren mussten: die sogenannten Doktorfische.

die kitzeln unglaublich..

3 Kommentare auf “How is Cambodia? same same – but different.”

  1. macht da bitte einen Bildband draus – ich kauf ihn sofort!. Die Bilder sind wahnsinnig schön und transportieren so viel – und die Berichte sind super. Hört bloß nicht auf damit!

  2. Anne Selter sagt:

    GREAT pics, Kato!!!!
    Liebe Grüße aus dem winterlichen Marburg ;)

  3. college loan sagt:

    Do you people have a facebook fan page? I looked for one on twitter but could not discover one, I would really like to become a fan!